A little while ago Jen and I watched the movie The straight story. It is a true story about a man who could only walk with his canes and then rode his lawn mower for 240 miles to reconcile with his brother after he found out his brother had a stroke. Along the way he is able to encourage and bring hope to people. Here are 2 things I took away from this film:
- This man was not able to get a drivers license because of his eyesight. But it didn’t stop him from doing the right thing even if it looked crazy or impossible. He took what he had and used it. I believe that this is something so important to remember. We don’t always have the perfect lineup for things, but that doesn’t mean we should give up. We need to find the way in the impossible. If God called you to do something he will make a way. Its really important to think outside the box and in that not to worry what others might think about us when we do that.
- When he arrives at his brothers’ house after 6 weeks of riding his lawn mower his brother asks him, did you come here driving on this lawn mower? When he said he did his brother has a tear in his eye. It speaks volumes when he did the impossible just to come and see his brother. He didn’t even have to say a word, his brother knew that he truly cared about him and how important the relationship was to him. Its amazing when people see how much we care by our actions. Its often not the words, but many times it is the action that speaks so much louder. It reminds me of Jesus and how he went into the houses of people that were looked down on, not caring about his own image. Just imagine what volumes that spoke to the people he visited.
We want to encourage you and us to live our lives were we make the impossible possible with God. Live a life where we find a way where there is no way. We want to be people of action and of words that follow action.
Let us ask ourselves those questions:
- What is holding us back from taking action?
- Ask God to help you in that area to move forward and not to give up.
- Ask God where you are supposed “to ride your lawn mower to”!
https://youtu.be/1yUwF3vskF8
Hey our friend
We hope you had a fantastic week!! This will be our last week in Germany. Please pray for a good start back to life in San Francisco! Thank you so much!!
Don’t forget the lawn mower and to take action this week!!
Have a blessed week
Markus and Jen
Vor einiger Zeit schauten sich Jen und ich den Film „The straight Story eine wahre Geschichte an“. Der Film ist eine wahre Geschichte von einem alten Mann der nur noch mit 2 Krücken gehen konnte und wie er dann auf seinen Rasenmäher 386km weit fährt um sich mit seinem Bruder zu versöhnen der einen Schlaganfall hatte. Während er fährt hat er die Möglichkeit verschiedenste Menschen zu ermutigen und Hoffnung zu ihnen zu bringen. Hier sind 2 Gedanken die ich aus dem Film mitnahm:
- Dies Mann konnte keinen Führerschein machen da er schlecht sah. Aber es hielt ihn nicht davon zurück das richtige zu tun selbst wenn es verrückt und unmöglich aussah. Er nahm was er zur Verfügung hatte und benutzte es. Ich denke das dies wichtig ist für jeden von uns dies nicht zu vergessen. Wir haben oftmals nicht die perfekte Ausgangslage, aber dies heißt nicht das wir aufgeben sollen. Wir müssen den Weg im unmöglichen suchen. Wenn Gott dich zu etwas berufen hat macht Er auch den Weg dafür. Es ist auch sehr wichtig manchmal außerhalb der Norm zu denken und uns nicht von dem entmutigen lassen was andere über uns denken.
- Als er mit seinem Rasenmäher nach 6 Wochen bei seinem Bruder ankommt fragt ihn dieser ob er mit diesem Rasenmäher hierhergekommen ist? Als er dies bejaht sieht man eine Träne und die Bewegtheit in seinem Bruder. Es spricht unendlich viel zu seinem Bruder das er das unmögliche getan hat nur um seinen Bruder zu sehen. Er musste nicht einmal ein Wort sagen das sein Bruder wusste wie wichtig ihm diese Beziehung ist und wieviel er ihm wert ist. Es ist genial wenn Menschen anhand unserer Aktionen sehen wie sehr wir uns für sie interessieren. Es sind oftmals nicht die Worte die Veränderung bringen, nein Taten sprechen oftmals lauter. Dies erinnert mich an Jesus und an die verschiedensten Menschen die er besucht hat. Viele waren von der Gemeinschaft ausgestoßen oder hatten ein schlechtes Image. Was glaubst du was für einen Wert dies zu diesen Menschen gesprochen hat.
Wir möchten dich und uns ermutigen unser Leben so zu leben das wir das unmögliche möglich machen mit Gott. Lasst uns ein Leben leben, wo wir einen Weg finden wo es keinen Weg gibt. Wir möchten Menschen der Tat sein und Menschen von Worten denen Taten folgen.
Lasst uns diese Fragen stellen:
- Was hält uns zurück vom in Aktion zu treten?
- Frage Gott das Er dir in diesem Bereich hilft vorwärts zu gehen und nicht aufzugeben.
- Stelle Gott die Frage wohin du „deinen Rasenmäher fahren sollst“!
Hallo unser Freund/in
Wir hoffen dass du eine wunderbare Woche hattest! Nun sind wir schon in unsere Letzen Woche in Deutschland angekommen. Wow die Zeit verflog schnell. Bitte bete für uns für einen guten Start zurück in San Francisco. Vielen Dank!!
Vergiss nicht den Rasenmäher und wohin er dich tragen soll!!
Möge dich Gott reichlich segnen
Markus und Jen